Archiv für August 2009|Monatliche Archivseite
Thomas Deyle, geb. 1957
Transparente Kunst in verschiedenen Formen. Wie befinden uns übrigens in einer Preisklasse von 4.000 bis 11.000 EUR. Jaaaaa



Mehr Informationen zu Thomas Deyle finden Sie hier.
Marlies Albrecht, geb. 1956
Menschen in Alltagssituationen sind das Thema von Marlies Albrecht. Jetzt will ich das Geld haben und eins kaufen können. Investition vermutlich zwichen 1.500 und 2.500,- EUR.



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Der Wille zählt – im Dunkeln
Neulich Abend gabs ein Gewitter, es war schon dunkel. Rein wettermäßig ist das eher mein Geschmack.
Ich mag den Regen, das Geräusch, wenn Tropfen auf’s Dach trommeln. Wenn Wasser die Regenrinnen hinterschießt. Ich mag den Wind, der frische Luft durch die Räume pustet, die Fenster klappern läßt und an Vorhängen zerrt. Ich mag die Bewegungen der Natur, wenn sich die Bäume im Wind wiegen, der Regen die Blätter wäscht und für kurze Zeit alles still steht- bis der wütende Ausbruch der Natur sich beruhigt hat.
Leider war das Gewitter nur ganz kurz. In meinem jugendlichen Leichtsinn wollte ich einen Blitz fotografieren (mit meiner technischen Ausrüstung – jaja). Auf jeden Fall hab ich die Kamera geholt und eine Nachtaufnahme gemacht. Nicht künstlerisch wertvoll. Trotzdem, es ist schön, dass ich was tun wollte. Der Wille zählt auch bei Gewitter und auch im Dunkeln.


Impulse aus dem Atelier
Es ist immer noch heiß. Ich hab mich in der Wohnung verkrochen. Brüte über Typo3-Büchern. Die Menschen aus dem Straßencafe vor meinem Fenster lärmen und genießen den warmen Sommerabend. Ich schwitze – mir rutscht die Brille von der Nase.
Ich fange an die Malerei zu vermissen. Hab mich die Woche schon zweimal ertappt, dass ich im Arbeitszimmer rumstehe und plane was ich tu, wenn wieder Arbeitsklima herrscht. Dass ich die Bilderrahmen bestellt habe ist ein weiterer Schritt in diese Richtung.
Die Anregungen der zeitgenössischen Maler und Malerinnen tun ihr übriges. So gesehen war die art bodensee ein voller Erfolg. Sie hat mich zum Nachdenken gebracht. Sie hat mich mit anderer Kunst konfrontiert. Sie hat mich heraus gefordert. Was ich jetzt noch brauch ist kühles Wetter und das Gefühl, dass ich mit dem Studium auf dem Laufenden bin. 
Bald, bald geb ich den Impulsen aus dem Atelier nach.
Vorher – Nachher
Der Grund für Firnis ist klar. Die Oberfläche wird geschützt, verschlossen und unempfindlich für Verschmutzungen. Außerdem werden Unebenheiten in der Oberfläche ausgeglichen. Hier kann man das gut sehen.
Vorher

Nachher

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Buä Sommer
Sommer, 32 Grad und es wird noch heißer. Es macht einfach keinen Spaß bei der Hitze zu arbeiten. Ich hab 6 Bilder gefirnist und die Rahmen für die Bilder bestellt.
Aber es ist zu heiß. Das gereibe auf den Leinwänden treibt mir den Schweiß auf die Stirn, die Hände sind verschwitzt und klebrig, der Ölgeruch steht wie eine Wolke in der Wohnung. Was für eine blöde Idee. Ich hätte mich besser in die nächste Eisdiele verzogen.
Ich bin kein Mensch für diese Hitze. Ich weiß, alle Welt freut sich auf den Sommer – ich nicht. Ich mag die Hitze nicht. Auch wenn es schön ist, dass man Moped fahren kann, und ich fahre auch gerne Fahrrad, dieses Jahr schon 450 km. Die Fenster bleiben immer offen und viele Menschen sind besser gelaunt im Sommer.
Ich mag die Hitze trotzdem nicht, brummelgrummel. Ich mag die viele Sonne nicht. Ich brauche Wochen um mich daran zu gewöhnen. Die Hitze macht mich träge und die ganze Helligkeit ist mir zu viel. Tagsüber liege ich wie eine halbtote Fliege in der Ecke und fühl mich gar nicht gut. 
Ich will, dass es wieder dunkel ist und kühl.
Barbara Ehrmann, geb. 1962
Installationen, Pastellkreide-Bilder, Collagen auf Leinwand – eine spannende Sache


Mehr Informationen zur Arbeit von Barbara Ehrmann finden Sie auf ihrer Homepage und bei Galerie Degenhartt.
Matthias Kanter, geb. 1968
Klare Farben und Strukturen, Alltagsmotive flächig umgesetzt

Mehr Informationen über die Arbeiten von Matthias Kanter finden Sie in der Galerie Martin Mertens.
Branko Bahunek, geb. 1971
Bilder, Grafiken und Skulpturen – Frau steht im Mittelpunkt



Mehr Informationen über Branko Bahunek finden Sie hier.
Weblogs – eine Kunst für sich
Es gibt nicht viel zu berichten – künstlerisch gesehen. Darum gibt es so wenig Beiträge. Weil ich nämlich nichts tu – künstlerisch gesehen. Dann musste ich mich anpöbeln lassen, warum kein Beitrag kommt und ich solle doch über’s Studium schreiben. Na gut, schreib ich über’s Studium:
Derzeit mache ich ein Fernstudium zum Contend Manager mit Typo3. Ich arbeite mich von Buch zu Buch, kassiere Noten und erweitere mein Wissen über Blogs und Konsorten. Das sei doch nichts künstlerisches hab ich gemeint und wurde gleich noch einmal angepöbelt.
Die Gestaltung einer Webseite oder eines Blogs ist natürlich was künstlerisches. OK, dann ist es was künstlerisches.
Also ich studiere und auf irgendeine abstruse Weise befasse ich mich so mit Kunst. Na gut.
Mein Blog wird irgenwann also anders ausstehen, er wird kunstvoll gestaltet sein, userfreundlich aufgebaut und natürlich nutzwertoptimiert. Ja, ja – man merkt’s Studium schon. 
Bigband Up2Date beim 17. Internationalen Augsburger Jazzsommer
Am Sonntag den 9. August belebte die Bigband Up2Date die Innenstadt von Augsburg mit jazzigen Klängen. Im Rahmen des internationalen Augsburger Jazzsommers spielte das 22-köpfige Ensemble unter der Leitung von Johannes Liepold im Zeughaus.
Vom trüben Wetter liessen sich zahlreiche Besucher nicht abhalten den Biergarten im Zeughaus zu bevölkern. Die Musiker verbreiteten schnell gute Laune mit bekannten und beliebten Musikstücken. Heiter moderiert, gut gesunden und gespielt bot die Bigband Up2Date knapp 3 Stunden Musikgenuss.
Mehr Eindrücke finden Sie in der Slide-Show.
Nachtfotos
… ohne Stativ sind einfach nix. Aber ich hatte grad meine Kamera dabei – und es wurde Nacht und es war Sommer. Ja.
Da hab ich halt ein paar Fotos vom nächtlichen Landsberg gemacht. Will ich immer schon mal machen. Aber sie sind, wie zu erwarten, alle verwackelt. Bei einer so langen Belichtungszeit braucht man einfach ein Stativ.

Moped fährt
Kaum versorgt man das Baby mit neuer Energie – schon fährt es wieder. Ich hab die Batterie sogar selbst angeschlossen – ich bin ja so ein Checker. So sieht mein Moped übrigens aus. 
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