Archiv für November 2008|Monatliche Archivseite

Ausstellung der Ölgemälde von Astrid Keller im verlag moderne industrie

Es ist vollbracht. Die Gemälde hängen. Die Beschriftungen sind dran, eine kurze Beschreibung zu meiner Person auch. Jetzt können rund 300 Mitarbeiter des verlag moderne industrie für 8 Wochen meine Gemälde betrachten und natürlich auch kaufen.

Im Eingangsbereich und im Treppenaufgang finden Sie die Bilder der Ausstellung ‘Das Leben ist bunt’. Und so sieht das Ganze aus:

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Mehr Informationen auch über den Verlag finden Sie hier. manufaktur_72_150pixel1

Wenn das Licht ausgeht

Alle Gemälde sind im Verlag moderne industrie. Es sind auch fast alle aufgehängt. Beim letzten Gemälde haben meine Arme nicht ausgereicht. Will sagen, trotz Leiter bin ich nicht an die Galerieschiene gekommen. Bin einfach zu klein dafür. Also musste ich mich in diesem Fall geschlagen geben.

Macht nix. Ich war munter dabei die Beschriftungen für die Bilder anzukleben als das Licht ausgeht. Ich steh also im fast Dunklen und sollte, wollte, möchte gerne noch weiterarbeiten. Gott sei Dank gibt es Lichtschalter. Aber irgendwie wollte nicht mehr die richtige Arbeitslaune aufkommen, wenn alle Nase lang das Licht ausgeht.

Na gut, dann mach ich morgen weiter. Ist nicht schlimm, es ist eh schon spät und der Tag war lang. Fotografieren konnte ich auch nicht mehr, von wegen Licht und die paar Schildchen können warten. Und übers Wochenende fass ich für meine Leser ein paar Informationen über den Verlag zusammen. Natürlich bebildert.

Übrigens: Ein hoch auf die Erfindung der Galerieschiene. Bilder aufhängen geht da ratz fatz.

Es geht schon wieder los

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Ausstellung der Gemälde ‘Das Leben ist bunt’

1. Dezember bis 31. Januar 2009

Ab Anfang Dezember kann ich für 8 Wochen meine Gemälde beim verlag moderne industrie in Landsberg ausstellen. Es geht also schon wieder los. Gemälde ins Auto bringen, hinfahren, ausladen, rauftragen. Hängung überlegen, Schnüre anbringen, Haken befestigen, Bild aufhängen. Wirkung checken und modifizieren, durchatmen.

Die ersten 14 Gemälde sind schon dort. Gut ein Dutzend fehlen noch.

Ausgestellt werden nur die abstrakten Gemälde, schließlich kann ich in einem Verlag keine Nackedeien aufhängen. Ist doch Business und kein Vergnügen. manufaktur_72_150pixel

Aktionstag

Gestern war der Aktionstag der Künstlergilde Landsberg-Lech-Ammersee. Und ich wollte doch dabei sein. Aber leider hab ich rumgeschwächelt. Bin kränkelnd daheim rumgelegen, musste mein fernbleiben entschuldigen. Manchmal kommt es eben anders als man will.

Ich kann also keine neuen Eindrücke zeigen, keine Fotos und keinen Erfahrungsbericht abgeben. ikon_internet_729

Heut bin ich wieder leidlich fit, aber kunstmässig war am Wochenende nix los.

Künstlergilde Landsberg-Lech-Ammersee Pressekritik

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Vernissage der Jahresausstellung 2008 der Künstlergilde Landsberg-Lech-Ammersee

Der Landsberger Künstler Gerhard Heitzer eröffnete am 15. November die Jahresausstellung der Künstlergilde Landsberg-Lech-Ammersee. Als Vorstand  der Künstlergilde organisierte er in Zusammenarbeit mit der Berufsschule Landsberg die Ausstellung. Über 50 Künstler stellen Gemälde und Skulpturen aus. Von Musik begleitet konnten viele Kunstinteressierte die verschiedensten Werke begutachten.

Frau Dr. Margarete Meggle-Freund, Museumsleitering des Neuen Stadtmuseums Landsberg, sprach eine kurze Einführung durch die Ausstellung. Der Schulleiter Oswald Kurr begrüßte ebenfalls Künstler und Besucher.

Hier ein paar Impressionen.

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dsc02132Die Besucher begutachteten Bilder der verschiedensten Stilrichtungen, besuchten die Sonderausstellung Weich-Rot 20×20 und konnten sich von den Aktionskünsten der Schüler der Berufsschule Landsberg überzeugen.

Mehr Fotos finden sie hier.

Vorankündigung Jahresausstellung Künstlergilde Landsberg-Lech-Ammersee

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Malerei ist immer wieder neu

Da bin ich heute angepflaumt worden, ich solle mit dem Öbild beginnen, das meine Freundin in Auftrag gegeben hat. Sowas lass ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Gut es war eher ein Scherz – oder nicht?

Egal, ich habe unverzüglich mit der Arbeit begonnen, hatte eh nichts anderes zu tun. Da dieses Bild nicht auf klassischem Kreidegrund gemalt wird, muss ich mich mit vorgrundierter Pappe begnügen. Das Bild soll extrem dünn sein. Die Maße passen zur großformatigen Phase: 1 m breit x 0,7 m hoch. Die Skizze hat sie mir schon freigegeben. Also fang ich an das Skizzierte abzumalen. Hier nochmal die Skizze:

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Die Farbe verhält sich völlig anders als gewohnt. Anfangs bleibt sie auf dem Grund liegen, aber nicht lange genug um sie zu verwischen. Na, dann muss ich halt etwas schneller arbeiten. Verflixt, wo ist Jaunne brillant? Ich krempel die ganze Farbenschublade um, durchforste alles – aber kein Jaunne brillant. Das kann gar nicht sein, schließlich habe ich Stubentuben und keine Freigänger, die zum Farbe lassen nach draußen müssen. Und endlich nach mehrmaligem umgraben finde ich das Objekt der Begierde. Alles o.k. alles im grünen Bereich.

Und gerade will ich den nächsten Pinselstrich tun, da saust die Ablagefläche der Malerstaffelei mehrere Etagen nach unten. Wow, bin ich erschrocken! Wer zahlt den nächsten Herzschrittmacher? Scheinbar hatte ich den Metallriegel beim letzten Verstellen nicht richtig einrasten lassen. Gott sei Dank ist dem Bild nichts passiert. Ein paar Pinsel sind zu Boden gegangen, habe neue Farbkleckse auf den Teppich gemacht. Aber, alles o.k. alles im grünen Bereich.

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Nach knapp 3 Stunden hat die Farbexplosion stattgefunden. Dieser erste Wurf zeigt durchaus Ähnlichkeit mit der Skizze. Von nun an werde ich meine Auftraggeberin regelmäßig über die Fortschritte informieren, nicht dass ich was mach, was dann nicht gefällt. Zu jeder Farbe, die ich verwendet habe gehört übrigens ein Pinsel und am Ende zähle ich 21, die ich putzen darf. Ach ja und 20 Farbtuben musste ich wieder zumachen. Die Hilfsstaffelei war ein einziges Schlachtfeld. Aber, alles o.k alles im grünen Bereich.

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Aktionstag bei der Künstlergilde Landsberg

Am 23. November ist der Aktionstag bei der Künstlergilde in Landsberg. Und ich habe mich angemeldet.

Der Ausstellungsraum wird voller aktiver Künstler sein. Staffelei an Staffelei – zumindest stell ich mir das so vor. Ist das erste mal, dass ich dabei bin.

Eigentlich wollte ich die sitzende Frau mitnehmen und live an ihr arbeiten. Aber gestern abend musste ich feststellen, dass die Farbaufgabe doch recht komplex ist. Irgendwie hab ich das Gefühl, gestern war keine Sternstunde an dem Gemälde. Ich möchte nicht sagen, dass ich es versaut hab, aber es hatte schon bessere Tage.

Also werde ich mir für den Aktionstag eine andere Aufgabe mitnehmen. Eine, die nicht so schwierig ist. Vielleicht die Klangbilder. Die Auswahl ist nicht besonders groß. In Arbeit sind derzeit nur das Portrait Achim (ist so gut wie fertig), die sitzende Frau, das Favicon (ist schon fast fertig), 3 x Wolfgang (aus der Frühjahresphase), die Tanzfläche und die Klangbilder. Ach ja und einige Öl auf Holz liegen noch rum. Das wäre vielleicht auch eine Idee. ikon_internet_725

Schätze ich brauche noch einen Diskussionspartner der mir bei der Entscheidung hilft.

Malermanufaktur Homepage – Ölgemälde für Sammler und Kunstliebhaber

Seit fast einem Jahr gibt es jetzt meine Homepage. Und es ist dringend nötig, dass sie überholt wird. Quasi runderneuert.

Leider klingt das leichter als getan. Erst mal sollte ich wissen was ich der Welt auf meiner Business-Seite sagen will. Hier im Blog fällt mir ja immer irgendwas ein. Hier ist der Ton ja auch entschieden lockerer. Aber hier:

www.malermanufaktur.de

Hier sollte es schon nach Geschäft klingen, oder wenigstens nach Kunst. Und vom geneigten Kunstsammler sollte ich bitte auch gefunden werden. Und dann sollten ihm meine Gemälde gefallen und dann – rüber mit der Kohle.

Ach ja, wenn die Modifizierungen auf meiner Homepage doch auch so leicht wären. Aber nein, jede Seite will angeschaut werden und optimiert und bei der Gelegenheit möcht ich auch noch Bilder austauschen und neue Links setzen usw. usw. ikon_internet_724

Als ob ich sonst nichts zu tun hätte.

Künstlergilde Landsberg 2008 – And the winner is

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Mikel, Öl auf Leinwand

70 x 80 cm

680,- EUR

Ich bin dabei – mit dem Gemälde ‘Mikel’. Alle anderen haben es leider nicht geschafft. Aber – ich bin dabei.

Jahresausstellung der Künstlergilde Landsberg 2008 – Es wird angeliefert

Die Berufsschule Landsberg

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Anmeldung der Kunstwerke

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Die Räumlichkeiten der Jahresausstellung der Künstlergilde

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Die Räumlichkeiten der Sonderausstellung der Künstlergilde

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Anlieferung der Kunstwerke – geschäftiges Treiben schon um 09:00 früh.

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Ölgemälde Astrid Keller – die Auswahl, die es in die Jahressausstellung wenigstens teilweise schaffen sollte.

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Wenn’s mal wieder länger dauert

Also ich hab das mit dem fotografieren jetzt voll im Griff. Wenn ich ein Ölgemälde aufnehmen möchte weiß ich genau was ich zu tun hab. Ich wähle das Objektiv mit fester Brennweite und hoher Lichtempfindlichkeit. Ich werde sicher ohne Blitz fotografieren (Das muss man sich geben – ich weiß wie ich den Blitz abstelle!).

Dann stelle ich das Motiv auf die Staffelei. Auch für die Staffelei hab ich inzwischen eine gute Position gefunden. Gerade für die Monsterformate ist es gar nicht einfach alle notwendigen Parameter unter einen Hut zu bringen. (Bisweilen fotografiere ich auf dem Fensterbrett sitzend ein Gemälde, das ich an der Wand gegenüber positioniert hab.)

Dann such ich mir den richtigen Lichteinfall. Nicht zu hell, nicht zu dunkel möglichst keine Spiegelungen auf dem Ölbild. Und natürlich möglichst gleichmäßiges Licht.

Dann wird die Blende eingestellt (man bemerke – ich weiß was eine Blende ist!), dann die Verschlusszeit (auch hier – hallooooo Hochachtung bitte!) und schon wird geknipst. Nächster Versuch und eine andere Variante und noch eine und vielleicht doch noch etwas am Licht gedreht und ist das Bild überhaupt gerade?

Wenn ich dann genug hab spiele ich meine Neuschöpfungen auf den Rechner und bearbeite noch etwas nach, wenn ich das für nötig halte. Und siehe da:ikon_internet_721

Es hat schon wieder länger gedauert. Manche Sachen brauchen eben Zeit um zu entstehen und man braucht auch Zeit um sie zu verstehen.

Aktion – Ölgemälde von Astrid Keller

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Mehr Informationen finden Sie hier. manufaktur_72_150pixel1

Was soll ich nehmen?

Am Samstag ist Anlieferungstag für 4 Gemälde zur diesjährige Kunstausstellung der Künstlergilde in Landsberg. Seit Tagen denke ich darüber nach was ich nehmen soll. Ich möchte so gern von der Jury angenommen werden, ich möchte so gern ausstellen. Also überlege ich mir ein passendes Sortiment, verwerfe es wieder und denk mir was neues aus.

Die Skulptur für die Sonderausstellung Weich-Rot 20×20 ist fertig. Auch da bin ich gespannt ob ich angenommen werden.

Das ganze ist sehr aufregend. Immerhin könnten meine Gemälde die nächsten Wochenenden im November ausgestellt sein. Alles hängt nun an der Jury – pass ich zur Ausstellung oder nicht? Am Samstag Abend werd ich es wissen, denn die Bilder, die nicht angenommen werden müssen am Abend wieder abgeholt werden.

Ach ja, wenn ich zwei Jahre bei der Ausstellung der Künstlergilde dabei war kann ich eine reguläre Mitgliedschaft beantragen. Aber noch nicht zu weit in die Ferne schweifen. ikon_internet_72

Erst mal den Samstag meistern.

Skulptur weich rot

Man nehme

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und

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und

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und daraus wird

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Mein Beitrag zur Sonderausstellung Weich-rot 20×20 für die Künstlergilde Landsberg.

Name: sitzende Frau

Technik: geformtes weiches Metall und Stoff

Skulptur: 2-teilig

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Bin gespannt ob die Jury der Künstlergilde meine erste Skulptur annimmt. Am Samstag ist es soweit.