Archiv für Juli 2008|Monatliche Archivseite
Kunst sprengt Grenzen
Kunst eröffnet bekanntlich ja neue Dimensionen. Eigentlich ist diese Aussage auf die visuelle, haptische oder akustische Erfahrung mit Kunstwerken bezogen. Bei meiner Finissage hat Kunst aber auch andere Grenzen gesprengt.
Da steht eine kleine Gruppe Mitstreiter bei der ‘Abrißparty’ im Reformhaus – trinkt Sekt, ißt Brötchen und Chips. Da wird Wein, Schokoladenlikör und Holundersaft verkostet. Am Bürgersteig versammeln sich die Raucher und machen einen nicht so ‘biologisch abbaubaren’ Eindruck und leisten aktive Einparkhilfe für ‘Dummies’. Und ich sag nicht wer der größere Dummi war, der Mann im Auto oder die Frau im anderen.
Da steigt das Kunstverständis mit dem Alkoholpegel. Und man glaubt es kaum – es wird sogar was gekauft! Jawoll!! 6 x Öl auf Holz wechseln den Besitzer und 3 weitere sind bestellt!!! Ich glaubs nicht. Kann ich nicht wirklich – der Pegel ist schon ziemlich hoch. Es dauert, bis die Erkenntnis ‘UMSATZ’ durch den Dunst sickert.
Schon mal betrunken aus dem Reformhaus gewackelt? Nein? Passiert auch höchstens bei meiner Finissage. Aber Gott sei Dank bin ich nicht allein. Mindestens noch Zwei zeigen das gleiche Kunstverständis. Da lassen sich eingefleischte Reformhausgegner auf kulinarisches Neuland ein. Und man glaubt es nicht, die angeschickerte Bande kauft auch noch Lebensmittel! Wie sie das Zeug nach Hause bringen sollen, wissen sie allerdings nicht wirklich.
Brotaufstrich, Wein, Schmalz, Honig, Butter, Prosecco, Chips, Brühe und KUNST wechseln den Besitzer. So was hab ich noch nicht gesehen. Na, geht’s noch. Sind wir hier bei Beuys? Was ist schräger ein Fettfleck auf einer Badewanne, der zur Kunst hostilisiert wird oder angesäuselte Kunstliebhaber, die Reformhauskost kaufen. Oder waren es Reformhausliebhaber, die Kunst kaufen?
Und in den nächsten Tagen darf ich auch noch den bestellten Wein ausliefern! 
Gott sei Dank ist in der Kunst alles erlaubt. Schön war’s!
BBK
Der Berufsverband Bildender Künstler, BBK, ist in Regionalverbände aufgegliedert. Das bedeutet, dass ich mich an den nächsten wende und mich dort um Aufnahme bewerbe. Was ich davon habe?
Hier ein Auszug aus dem Anliegen des BBK:
„Unser wichtigstes Anliegen ist es, die Interessen der Künstler effektiv zu vertreten und den Arbeitsplatz „Kunst“ zu sichern. Wir treten auf Bezirksebene ein für:
- Förderung der Bildung und Ausbildung
- Erleichterung der Existenzgründung im Kunst und Kulturbereich
- Verwirklichung eines kulturfreundlichen Steuerrechtes
- Wahrung der Urheberrechte im künstlerischen Bereich
- Verankerung einer Ausstellungsvergütung im Urheberrechtsgesetz
- Sicherung der Beteiligung bildender Künstler an Baumaßnahmen der öffentlichen Hand
- Sicherung transparenter Wettbewerbe
- Verbesserung der sozialen Absicherung bildender Künstler durch das Künstlersozialversicherungsgesetz
- Aufhebung der Benachteiligung von Künstlerinnen
- Sicherung der Atelierversorgung zu annehmbaren Kosten“
Gute Ideen, eine gute Sache und ich will dabei sein. Alles was mir noch mehr Professionalität gibt ist willkommen. Außerdem ist es ganz wichtig Dinge zu tun, die mich in meiner Eigenschaft als Künstlerin fordern. Wie unsicher ich noch bin zeigt die eigentliche Beurteilung meiner Kunst:
Nach schlappen 8 Wochen Wartezeit habe ich einen Termin bei der Arbeitsgruppe, die über die Aufnahme neuer Mitglieder entscheidet. Wenn ich ein Kunststudium gemacht hätte, dann wäre ich automatisch Mitglied. Das würde mich auch nicht vom Jahresbeitrag von satten 160,- EUR befreien, aber die Aufnahme wäre leichter. Aber gut. Ich soll 5 – 8 Originalkunstwerke mitbringen. OK meinetwegen.
Ich hänge aus der laufenden Ausstellung 7 Bilder ab, hole mir mentale Unterstützung und begleitet von Getratsche fahren zwei Mädels nach Augsburg. ‘Natürlich’ sind wir viel zu früh dran. Wir können die Bilder auch schon in den Ausstellungsraum tragen und dann haben wir fast eine Stunde Zeit. Mir kriecht die Aufregung in die Knochen. Die heiße Schokolade befriedigt zwar das Bedürfnis nach Beschäftigung und Essen ist ja immer gut, aber je näher der Termin rückt umso einsilbiger werde ich.
Es geht nicht wirklich um was.
Wenn Sie mich nicht aufnehmen, geschieht auch nichts. Ich spare mit den Jahresbeitrag und mache trotzdem da weiter, wo ich angefangen habe. Aber es wäre schon schön, diese Aufgabe zu meistern.
Ein 8-köpfiger Arbeitskreis kommt tropfenweise an. Ich werde aufgerufen, darf mich vorstellen und über mich und meine Bilder sprechen. Das dauert vor der Jury genauso lang, wie es gedauert hat als ich meiner Freundin zusammengefasst hab, was ich sagen will. Also schlappe 3 Minuten. Einige Jury-Mitglieder schauen sich noch die mitgebrachten Fotos an, einer fragt wo die Ausstellung ist und dann darf ich mich schon zurück ziehen. Sie wollen beraten.
Die wenigen Minuten haben mich ziemlich fertig gemacht. Ich muss grauslig ‘durch den Wind aussehen’. Meine Freundin ist ganz überrascht, wie durcheinander ich ausseh. Ich bin nassgeschwitzt und atemlos. Ich kann gerade noch kurz die Geschehnisse den anderen wartenden Künstlern erläutern, da werd ich schon wieder reingerufen. Ich könne meine Bilder mitnehmen. Hä?!? Und wann erfahre ich ob ich dabei bin.
‘Diese Mitteilung erhalten Sie schrifltich!’
OK. Wir holen meine Kunstwerke und sind wenige Minuten nach dem Termin schon wieder draußen. Die nächsten Anwärter kommen im 10-Minutentakt dran. Wir stehen draußen, rauchen und schauen uns verständnislos an. Dafür der ganze Aufwand? Bilder abhängen, 35 km fahren, Aufregung. Ich habe mich in das Thema expressionistische Kunst eingelesen! Naja, das schadet nicht. Dennoch. Bin gespannt wieviele seltsame Veranstaltungen mir die Kunst noch so bietet.
Übrigens, inzwischen hab ich Bescheid – und wurde abgelehnt.
Wassily Kandinsky, 1866 – 1944
Der Russe Wassily Kandinsky zog 1896 nach München. 1909 gründete er mit den bekannten Malern Gabriele Münter, Alexej von Jawlensky, Adolf Erbslöh, Marianne von Werefkin, Alexander Kanoldt, Wladimir von Bechtejeff, Karl Hofer und Alfred Kubin die ‘Neue Künstlervereinigung München’. Deren Ziel: „Kunstausstellungen in Deutschland, wie im Ausland zu veranstalten“. In diese Zeit fällt auch seine Entwicklung hin zur abstrakten Malerei. Als bei der dritten Ausstellung der „Neuen Künstlervereinigung“ die Jury Kandinskys fast vollständig abstrakte „Komposition V“ ablehnte, traten er, Franz Marc, Gabriele Münter und Alfred Kubin aus der Künstlervereinigung aus.

1911 eröffneten Kandinsky und Franz Marc die erste Ausstellung der neu gegründeten Künstlervereinigung „Blauer Reiter“ in der Galerie Thannhauser in München. Begleitend zur Ausstellung brachten beide 1912 den gleichnamigen Almanach „Blauer Reiter“ heraus. 1912 erschien Kandinskys einflussreiche kunsttheoretische Schrift über das Geistige in der Kunst. Die hier zusammengetragenen Gedanken waren für die weitere Entwicklung der abstrakten Malerei von grundlegender Bedeutung.

Nach dem ersten Weltkrieg, 1914, reiste Kandinsky ‘gezwungenermaßen’ in die Schweiz. Von dort aus nach Russland, wo er als Professor in staatlichen Kunstwerkstätten arbeitete. Die Einschränkungen der Künstlerfreiheiten veranlassten ihn danach nach Weimar zu gehen und dort als Lehrer tätig zu sein, bis 1933. Seine Bilder musst er zurück lassen. Er war Synästhet, das bedeutet er empfand Farbe nicht nur als optische sondern auch als akustischen Reiz. Entsprechend ordnete er Ihnen Klänge zu und ‘komponierte’ seine Bilder.

1924 gründete er mit Lyonel Feininger, Paul Klee und Alexej von Jawlensky die Künstlergruppe „Blaue Vier“. 1926 erschien seine theoretische Schrift: „Punkt und Linie zu Fläche“. 1928 erwarb er die deutsche Staatsbürgerschaft.

Mit der Schließung des Bauhaus 1933 verließ Kandinsky Deutschland und ging nach Frankreich. 1939 nahm er die französische Staatsbürgerschaft an und beendete seine letzte große Arbeit „Komposition X“.

1937 wurden 57 seiner Werke in deutschen Museen beschlagnahmt und einige dann von den Nationalsozialisten in der Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt. 1944 fand seine letzte Ausstellung, die er miterlebte, in der Pariser Galerie l’Esquisse statt.
1944 starb Kandinsky in seinem Wohnort Neuilly-sur-Seine bei Paris.
Gedanken zum Zeitgeist
… wenn sich Kunst mit dem Zeitgeist entwickelt, sehen wir das in den Werken? Mit welcher Kunstrichtung können wir noch rechnen? Sollte man die gesellschaftlichen Entwicklungen wirklich künstlerisch darstellen? Kann Kunst auch eine Gegenbewegung sein?
Die Kunstgeschichte schreibt:
- dass zu ‘barocken’ Zeiten der Kunst enge Grenzen gesetzt wurden – ganz wie im Leben der Menschen.
- dass sich der Impressionismus als logische Weiterentwicklung nach starren Vorgaben extrahiert hat.
- dass mit der technischen Weiterentwicklung Grenzen gesprengt, Tore geöffnet und neue Ideen zugelassen wurden.
- dass Weltkriege, Revolutionen und Freiheiten immer auch in der Kunst Niederschlag gefunden haben.
- dass die Botschaft der Künstler richtungsweisend war für die Zeit in der sie lebten.
In welcher Zeit leben wir? Überflutet von medialen Eindrücken – Werbung, Fernsehen, Zeitschriften. Unsere Leben sind hektisch, gestreßt. Die Anforderungen im Beruf wachsen mit jedem Jahr, wer nicht mithält fliegt. Es gibt Begriffe wie Lebensabschnittsgefährte, Internetvereinsamung, Freizeitstreß, Konsumwahn. Kinder wachsen mit dem ständig neuen Input von außen auf. Entwickeln sie noch Ihre Kreativität, Ihre Phantasie?
Wie viele Menschen können das noch:
- In Ihrer Freizeit zuhause bleiben und zufrieden sein?
- Mit Freunden lachen ohne über die letzte Comedy-Veranstaltung zu sprechen?
- Mit dem Bestand an Kleidung und Hausrat zufrieden sein?
Drückt die zeitgenössische Kunst das aus?
Kann sie auch einen Gegenpol bilden und Ruhe bringen ins hektische Leben? Kann sie Aufforderung sein zum Ausruhen, Verweilen, Empfinden?![]()
Ich finde, sie sollte es auf jeden Fall versuchen.
Mark Rothko, 1903 – 1970
Mark Rothko, früher Marcus Rhothkowitz ein jüdischer Russe, ist ein weiterer bekannter Vertreter des abstrakten Expressionismus bzw. der Farbfeldmalerei. Da abstrakter Expressionismus bzw. moderne Kunst unter Hitler als ‘entartet’ galt immigrieten viele europäische Künstler in die USA. Die Hauptzeit dieser Kunstrichtung liegt ca. 1940/1950.
Besonders bekannt wurde Rothko durch die extrem großformatigen Ölgemälde. Rothko hatte klare Vorstellungen bezüglich Hängung, Beleuchtung und Betrachtung seiner Kunstwerke. Düstere Räume und ein ca. 45 cm großer Sichtabstand sollten eine intensive Betrachter-Bild-Beziehung entstehen lassen. Ihm ging es nur um die Wirkung der Farbe.
Rothko interpretierte seine Werke fast nie und lehnte interpretorische Hinweise ab. Ein bekanntes Werk ist die Rothko Kapelle in Texas.
Er nahm sich 1970 in seinem Atelier das Leben.
Willem de Kooning, 1904 – 1997
Ein weiterer Vertreter des abstrakten Expressionismus ist der Niederländer Willem de Kooning.
De Kooning und Jackson Pollock waren befreundet. Sie provitierten vom Malstil des anderen, entwickelten sich aneinander weiter. De Kooning übernahm beispielsweise die großen Formate von Pollock, Pollock übernahm die schwarze Farbe von de Kooning. Mit seiner ‘More Women’ wurde de Kooning Gesprächsthema.
Es folgten abstrakte Landschaften
De Kooning zog sich ab ca. 1960 nach Long Island zurück. Er schuf monumentale Landschaften, die bis dahin 4. Women-Serie und kämpfte zeitlebens mit dem Alkohol.
Gouache
Das Experiment geht weiter. Seit neuestem ist Gouache-Farbe im Haus.
In 1 Liter Flaschen!
Ziel ist es möglichst viele unterschiedlich Umgehensweisen mit Farbe kennen zu lernen. Dazu hört auch das schütten und spritzen von Farbe! Das wiederum setzt voraus, dass Farbe in ausreichender Menge vorhanden und entsprechend leicht handlebar ist.
Für alle, die es nicht wissen. Gouache ist eine Wasserfarbe die aus Pigmenten wie Kreide und dem Bindemittel Gummi arabicum hergestellt werden. Komplett wasserlöslich, was sich besonders für Fingermalereien eignet! Sollte also das Acton Painting mit mir durchgehen, dann kann ich wenigstens meine Hände hinterher waschen und muss keinen Erstickungsanfall vom Terpentin riskieren oder tagelang an der Acrylfarbe an meinen Händen rummachen.
Der Auftrag auf Malkarton ist nicht so prickelnd weil das Wasser den nicht gespannten Maluntergrund naturgemäß wellt. Aber das ganze ist ja nur ein Test, ein Kennenlernen, Übung, Spaß, Entspannung nach dem Ernst des letzten halben Jahres.
Außerdem besitze ich inzwischen eine kleine Walze, eine Bürste, Bimstein, Spachteln und andere Kratzer. Stöckchen, Schüsseln, diverse Stoffe und Folien und natürlich viele Pinsel. Sie alle sollen in den nächsten Tagen zum Einsatz kommen. 
Faber Castell, Stein bei Nürnberg
Frisch renovierte Fassade der Akademie.
Hinter den gelb gestrichenen Fenstern lagen die Räume des Seminars abstrakter Expressionismus. Am mittleren Fenster konnte ich Luft holen.
Der Eingang zur Akademie.
Treppe oder Lift? Je nach Gepäck und Startposition wahlweise verfügbar.
Ein Blick zurück erleichtert manchmal das weitergehen.
3. Tag
Jackson Pollock – über ihn gibt es einen Film.
Egal ob man den Bildaufbau als Schütttechnik, Aktion Painting, Drip Painting oder Abstrakten Expressionismus bezeichnet. Tatsache ist, dass sich Künstler auf der verschiedensten Wegen ausdrücken. Neue Wege gehen, experimentieren und den richtigen Weg für sich finden – das ist sicher im Moment auch mein Thema. Bei Jackson Pollock kam das dabei raus:
Eine Diskussion über Geschmack, Schönheit und auch die Persönlichkeit des Malers geht los. Muss man die Werke eines Trinkers gut finden? Wird alles hochgespielt? Schließlich ist Jackson Pollock mit 44 bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Just zur richtigen Zeit? Oder war sein Einfluss auf die Bildende Kunst doch größer. Lesen Sie ein paar Fakten bei Wikipedia.
Ich bin fasziniert. Fasziniert von den unterschiedlichen Maltechniken, die ich im Seminar sehe. Fasziniert vom Verständnis, das für die abstrakte Malerei entsteht. Fasziniert von der Ausdrucksweise eines Künstlers, der seinen Weg suchte und fand. Und ich will es selbst ausprobieren. Was gefällt mir eigentlich?
Bisher sitze ich meist ruhig an meiner Staffelei und male meine Bilder. Aber in den nächsten Wochen gibt es mehr Aktion. Ich werde mein Arbeitszimmer leer räumen, mit Folie verkleiden und mit Farbe um mich werfen.
Ich freu mich drauf.
Fertig
Die Tage sind anstrengend. Sie sind gefüllt mit der Freude am Tun. Der Aufregung über die fremde Umgebung. Ich stehe rund 8 Stunden an der Staffelei oder arbeite am Tisch. Es ist auffallend, dass ich diese körperliche und auch geistige Anstrengund nicht gewöhnt bin. Abends mal 4 Stunden malen, naja. Aber schon in der Früh anfangen und erst abends spät aufhören – das ist was anderes.
Alles ist aufregend. Innerhalb kürzester Zeit stecke ich schon am hellichten Tag in der Arbeit. Vergesse was um mich herum geschieht, arbeite konzentriert und kreativ. Irgendwann drängt sich die Umwelt in meine Wahrnehmung und ich putze meine Malmittel, informiere mich über die Fortschritt bei den Kollegen, trinken und auch tief Luftholen können dann in Ruhe geschehen.
Noch ein kurzer Schwatz mit dem Dozenten über das aktuelle ‘Beinahe-Kunstwerk’ und es geht weiter. Ganz nach Anweisung. Die Mittagspause findet spät aber doch statt. Die Distanz zur Malerei tut dann besonders gut. Am Nachmittag schließlich ist meine Kraft schon ziemlich am Ende. Die aktiven Malphasen werden immer kürzer, die Werke der Kollegen werden immer wichtiger – es schwatzt sich leichter.
Bis ich endlich zur Ruhe komme ist es dennoch meistens fast 19.00 Uhr. Essen steht dann plötzlich ganz hoch im Kurs und direkt danach gibts nur noch eins – Schlaf.
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